Sind die dicken Bretter gebohrt?!

6. April 2017

DAS ist ein guter Tag für den SchlauBus!

Jetzt heißt es: „Sponsoring welcome!“

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/gratis-bus-test-zum-feierabendmarkt-aid-1.6740965


Nächster Halt: Rathaus – Bürgermeister Klaus Krützen ist angetan …

23. Juni 2016

… das schreibt zumindest die WESTDEUTSCHE ZEITUNG in ihrer heutigen Ausgabe. Parallel dazu verbreitet die NEUSS-GREVENBROICHER-ZEITUNG die gute Nachricht, dass unser SchlauBus-Modell einen Platz im Büro des Grevenbroicher Bürgermeisters gefunden hat. So sieht er ihn nun jeden Tag auf seinem Schreibtisch – und hoffentlich bald beim Blick aus dem Fenster an der Haltestelle „Rathaus“. Dazu soll der SchlauBus nun Thema im Arbeitskreis ÖPNV werden. Fahren wir schon bald gratis zum Feierabendmarkt?


Grevenbroich Modellstadt für fahrscheinfreien Bus?

3. Mai 2016

Der Schlaubus freut sich über einen weiteren Artikel zum Thema ‚Modellversuch‘. Erste Gespräche zur Teilnahme mit Ratsmitgliedern unterschiedlicher Fraktion liefen sehr positiv. Die Wecker in Grevenbroich bimmeln auf voller Lautstärke. Hier geht’s zum Artikel der NEUSS-GREVENBROICHER-ZEITUNG>>

Übrigens: Meldungen zum Schlaubus werden jetzt auch gezwitschert unter: @Schlaubus


Querdenken muss erlaubt sein? Ja, bitte!

29. März 2016

Das ausgerechnet aus dem Munde eines Grevenbroicher CDU-Mitglieds zu hören, spornt an (bislang fand die CDU in GV die Idee nicht so toll).

Heike Troles, befragt zu ihren Vorstellungen in Sachen ÖPNV: „(…) Auch Querdenken muss hier erlaubt sein und der zurzeit in Grevenbroich diskutierte Vorschlag bezüglich des kostenlosen Busnahverkehrs könnte meines Erachtens hierbei auch eine Möglichkeit darstellen.“

Quelle: NEUSS-GREVENBROICHER-ZEITUNG vom 29.03.2016>>


Grevenbroich: Schulleiter beklagen schlechte Busverbindungen

3. Dezember 2014

Die NEUSS GREVENBROICHER ZEITUNG (NGZ) berichtet in ihrer Printausgabe vom 01. Dezember 2014, dass sich in GV Eltern und Schulleiter über die schlechten Busverbindungen in der Stadt beschweren. Eine Lösungsmöglichkeit kann der zuständige Schuldezernet Michael Heesch den Eltern nicht aufzeigen.

Der Schlaubus wäre die Lösung! Beispiel ‚Hasselt‘ in Belgien: zu Beginn des erfolgreichen Projektes ‚Nulltarifsystem‘ (vulgo: Gratis-Bus) verfügte Hasselt über 2 Linien, die von 13 Bussen „beglückt“ wurden. Heute gibt es ein flächendeckendes Busliniennetz mit 14 Linien mit über 100 (!) Bussen. Da bleibt kein Kind im Regen stehen – zumal alle 5 Minuten ein Bus kommt!

Hinweis: der Originalartikel liegt der uns vor und kann auf Wunsch gerne eingesehen werden.


UWG fordert Probelauf für Gratis-Busse

26. April 2014

In Grevenbroich wird weiter um die Einrichtung eines Nulltarifsystems (NTS) gerungen. Im Kommunalwahlkampf rückt das Thema in den Vordergrund. Die NEUSS-GREVENBROICHER-ZEITUNG textet heute:

UWG fordert Probelauf für Gratis-Busse>>

Leider hat der Redakteur dabei nur relativ oberflächlich recherchiert und läßt VCD-Forderungen nach einem Modellversuch und die aktuellen Erfolge des NTS in Tallinn aussen vor.

Erfreulicherweise hatte das Nulltarifsystem in Hasselt 16 Jahre Bestand und wurde zwischenzeitlich – auch bei den zurückliegenden Wahlen – mehrfach bestätigt. Dass die „satten“ Bürger irgendwann andere Prioritäten setzen, kann auch kein Gratis-Bus ändern.

In GV müssen wir aber zuerst einmal viel ändern, bevor noch mehr „entäuschte“ Bürger der Stadt den Rücken kehren – mit dem entgangenen Geld könnten die Busse längst fahren:

Zensus-Rechnung kostet Stadt Millionen>>


Grevenbroicher Stadtverwaltung veröffentlicht peinliche Zahlen zur Busnutzung

25. März 2014

In der heutigen NEUSS-GREVENBROICHER-ZEITUNG wird stolz vermeldet, dass sich die Zahl der Busnutzer in GV positiv entwickelt hätte. Bei Licht betrachtet wird man allerdings den Eindruck nicht los, dass die Verantwortlichen im Rathaus irgendwo kurz hinter dem Mond leben müssen.

Um das zu belegen, reicht ein kurzer Blick auf die Zahlen: GV befördert für ca. 1 Mio EURO pro Jahr ca. 1,6 Mio. Fahrgäste, die aber für jede Fahrt ein teures Ticket lösen müssen. Im belgischen Hasselt beförderte man für die gleiche Summe über 4 Mio. Fahrgäste (ohne Schülerverkehr!) pro Jahr, mit dem kleinen Unterschied, dass die Busnutzer KEINERLEI Tickets kaufen mussten, das Liniennetz dichter und die Taktzeiten kürzer waren.

Das heißt: jeder Grevenbroicher Einwohner – vom Baby bis zum Greis – zahlt pro Jahr ca. € 16 für ein Bussystem, in dem sich die Fahrgäste für jede Fahrt ein teures Ticket kaufen müssen. In Hasselt kostete der ticketlose Bus jeden Einwohner umgerechnet € 18 pro Jahr. Frage: welches Bussystem ist effizienter und attraktiver? Peinlicher geht es wirklich nicht mehr! GV braucht den SchlauBus für mehr Lebensqualität!